Arab Street

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Zum Frühstück Falafels in Arabien, mittags Nudelsuppe bei den Chinesen und abends noch ein indisches Dhosa. Das alles verteilt auf ein paar Quadratkilometer ist Singapur mit seiner multikulturellen Bevölkerung. In den Vierteln Little India, Chinatown und rund um der Arab Street findet sich noch die ursprüngliche Bebauung. Die alten und teils bunt bemalten zweistöckigen Häuser sind umringt von den neuen Wolkenkratzern.
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In den Geschäften
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und Cafés
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verspürt man den arabischen Flair und natürlich dürfen auch die Moscheen nicht fehlen.
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Doch auch hier zeigt sich die Vielfalt Singapurs, zwischen Teppichhändler, Hidschabverkauf und dem House of Kebab
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hat sich ein mexikanisches Restaurant gemogelt.
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Arab Street Singapore

Auf Wiedersehen Indonesien

Wer Indonesien nicht mit dem Flieger verlässt, dem bleibt nur der Weg über das Wasser.
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Und so geht es mit der Fähre erst mal von Medan nach Batam, sozusagen die indonesische Nachbarstadt von Singapur. Wer sich an unsere letzte lange Fährfahrt erinnert, von dort sieht man schon die Skyline der Metropole. Bis hier sind wir 24 Stunden unterwegs in freundlicher Gesellschaft der Indonesier.
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In dem großen Schlafsaal, den wir uns mit 48 anderen teilen, werden wir gleich von den interessierten Einheimischen interviewt.
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Aus welchem Land kommen wir? Wo waren wir überall in Indonesien? Wo wollen wir hin? Was ist unser Beruf? Und viele Fragen mehr gilt es zu beantworten. Es ist nicht Neugier, sondern wirkliches Interesse, das hinter den Fragen steckt. Dabei erfahren wir auch das ein oder andere persönliche von ihnen. Das Essen ist in der “Ekonomie” Klasse recht übersichtlich,
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aber wer keine Pop Mie oder wie wir Obst dabei hat, der kann sich an den Ständen der fliegenden Händler satt essen.
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So geht die Zeit dann schnell vorbei und wir müssen schon aussteigen. Die letzten Kilometer legen wir mit einer Speedferry zurück.
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Diese 3/4 stündige Überfahrt ist genauso teuer wie die Schiffsreise zuvor, aber nachdem wir schon so lange unterwegs sind ist ein bißchen mehr Tempo auch nicht schlecht. Für Sven ist es die Premiere in Singapore und dementsprechend groß sind die Augen in den ersten Momenten.
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Schon der Fähranleger ist mehr eine Shoppingmall als ein Schiffterminal. Von dort geht es direkt in die Metro der Stadt.
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Alles ist blitzsauber, durchorganisiert und entspannt… wenn man davon absieht, dass man keine Durians mit in die U-Bahn nehmen darf. 😀
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Ganz ungewohnt ist es nach dem Chaos und Gewusel der letzten Monate. Und genau deshalb fahren wir ins Little India Viertel, wo wir uns fast wie in Indien fühlen, nur laufen die Kühe nicht auf der Straße herum.
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Das Guest House, welches Miriam mal mitgeleitet hat, finden wir fast auf Anhieb, doch ist es mittlerweile ganz schön verlebt und zudem komplett ausgebucht. So nehmen wir uns im Inn Crowd Guest House
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eines der wenigen Zweierzimmer mit Etagenbett (normale Doppelzimmer gibt es hier in der unteren Preisklasse, die immerhin bei 30 Euro liegt, nicht, denn das Angebot umfasst hauptsächlich Schlafsäle) und gehen als erstes lecker indisch Essen.
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Batam Center Ferry Terminal, Batam City, Riau, Indonesia